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		<title>ECOSOLAR setzt auf E-mobility</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 16:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stukemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Oktober 2011 setzen wir einen Peugeot ION für unsere Kundenbesuchstermine ein. Das Fahrzeug, dass zu 100% mit der firmeneigenen Photovoltaikanlage betrieben wird, hat bereits die ersten 7000 km im täglichen Praxiseinsatz klaglos hinter sich gebracht. Die Reichweite beträgt ca. 150 &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ecosolar.de/wp-content/uploads/2012/03/Peugeot-ION1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1467" title="Peugeot ION" src="http://www.ecosolar.de/wp-content/uploads/2012/03/Peugeot-ION1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Seit Oktober 2011 setzen wir einen Peugeot ION für unsere Kundenbesuchstermine ein. Das Fahrzeug, dass zu 100% mit der firmeneigenen Photovoltaikanlage betrieben wird, hat bereits die ersten 7000 km im täglichen Praxiseinsatz klaglos hinter sich gebracht. Die Reichweite beträgt ca. 150 km pro Akkuladung und ist damit absolut alltagstauglich. Auch die Ausstattung steht einem herkömmlich betriebenen Fahrzeug in nichts nach. Und: Wer einmal elektrisch unterwegs war wird nie wieder umsteigen! Elektroauto fahren macht einfach Spaß!</p>
<p>Ein Elektroauto ist die ideale Ergänzung für den Großteil unserer Kunden, die ihre Photovoltaikanlagen auf dem privaten Hausdach betreiben und so den Eigenverbrauch ihres Solarstroms sinnvoll optimieren können. In Zeiten immer weiter steigener Kraftstoff- und Energiepreise ist es für viele unserer Kunden einfach ein schönes Gefühl neben Unabhängigkeit durch Selbstversorgung auch noch die eigene Tankstelle auf dem Dach zu haben.</p>
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		<title>Nach der Förderkürzung: Photovoltaik weiterhin rentabel</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 08:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stukemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 23.02.2012 &#8211; Wirtschaftsminister Phillip Rösler und Umweltminister Norbert Röttgen haben die für den 01.07.2012  erwartete Absenkung der Einspeisevergütung völlig überraschend auf den 09.03.2012 vorgezogen. Künftig sollen Photovoltaikanlagen bis 10 kWp mit 19,5 Cent/kWh vergütet werden. Bei diesen Anlagen werden nur 85% &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 23.02.2012 &#8211; Wirtschaftsminister Phillip Rösler und Umweltminister Norbert Röttgen haben die für den 01.07.2012  erwartete Absenkung der Einspeisevergütung völlig überraschend auf den 09.03.2012 vorgezogen. Künftig sollen Photovoltaikanlagen bis 10 kWp mit 19,5 Cent/kWh vergütet werden. Bei diesen Anlagen werden nur 85% des erzeugten Stromes vergütet. Der Rest muss selbst verbraucht oder anderweitig vermarktet werden. Ein Eigenverbrauchsanteil von somit 15% stellt nach unserer Einschätzung in dieser Anlagenklasse aber keine große Herausforderung dar. ECOSOLAR hat sich seit nunmehr 22 Jahren in erster Linie mit Photovoltaikanlagen auf privaten Hausdächern befasst (siehe Referenzdatenbank). Dieser Anlagentyp ist auch nach der Förderkürzung wirtschaftlich zu betreiben. Größere Einschnitte sind bei den Anlagen ab 10 kWp vorgenommen worden. Hier sinkt die Einspeisevergütung auf 16,5 Cent/kWh.<br />
Einfamilienhausbesitzer haben nun die Möglichkeit über den Eigenverbrauch der mit der Solarstromanlage erzeugten Kilowattstunden die Wirtschaftlichkeit der Anlage weiter deutlich zu erhöhen. Durch den Eigenverbrauch wird der Bezug des Stroms aus dem öffentlichen Netz vermieden. Die Bezugskosten für Strom liegen z.Zt. zwischen 21 und 26 Cent/kWh. Tendenz weiter steigend. Eine Photovoltaikanlage bietet hier also durch Selbstversorgung die Möglichkeit sich zu einem gewissen Grad unabhängig von Strompreiserhöhung zu machen. Dieser Effekt lässt sich durch den Einsatz moderner Speichersysteme noch deutlich erhöhen. ECOSOLAR bietet diese Systeme bereits heute an. Wir beraten Sie gerne: 0203-713533-0</p>
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		<title>Jetzt erst recht!</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 07:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stukemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kürzung der Einspeisevergütung halten wir für sinnvoll und notwendig. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist mit dem Ziel entwickelt worden sich dadurch, dass Photovoltaikanlagen durch Massenproduktion immer günstiger werden, irgendwann selbst abzuschaffen. Die Branche ist auf diesem Weg ein gutes Stück weit &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kürzung der Einspeisevergütung halten wir für sinnvoll und notwendig. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist mit dem Ziel entwickelt worden sich dadurch, dass Photovoltaikanlagen durch Massenproduktion immer günstiger werden, irgendwann selbst abzuschaffen. Die Branche ist auf diesem Weg ein gutes Stück weit vorangekommen und steht kurz vor Erreichen dieses Zieles. So haben sich die Kosten für Photovoltaikanlagen seit 2008 halbiert! Solarstrom ist schon jetzt günstiger als Haushaltsstrom. Zahlen und Fakten zur Entwicklung der Photovoltaik in Deutschland finden Sie <a href="http://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/media/pdf/bsw_solar_fakten_pv.pdf"><span style="color: #ff0000;">hier.</span></a> </p>
<p>Offensichtlich wird diese sehr positive Entwicklung, die insbesondere die Verbraucher und Anlagenbetreiber begünstigt und dazu führt, dass wir die Energieversorgung in zunehmendem Maße in die eigenen Hände nehmen und uns unabhängig von den großen Energieversorgern machen können, von den Herren Rösler und Röttgen nicht gern gesehen. Kurz vor Erreichen der Unabhängigkeit von der Solarförderung soll offenbar die Notbremse gezogen werden.</p>
<p><iframe width="476" height="268" src="http://www.youtube.com/embed/aKZMPZ3HkG0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dabei kritisieren wir hier ausdrücklich nicht die Kürzung an sich, sondern die völlig überraschende Gesetzesänderung, die innerhalb von 2 Wochen in Kraft treten soll und die künftigen Anlagenbetreibern, die bereits Verträge unterschrieben und sich um die Finanzierung ihrer Anlagen gekümmert haben, nun mit einer völlig neuen Situation konfrontiert, auf die sie in der Kürze der Zeit nicht mehr reagieren können. Gerade im Bereich der großen PV-Anlagen über 10 kWp wird es zu Insolvenzen und massiven Arbeitsplatzverlusten kommen. Das Vertrauen in die Politik ist dadurch, ein weiteres Mal, erheblich gestört. Die Energiewende, die ja angeblich von der Regierungskoalition gewünscht ist, soll pünktlich zum Jahrestag der Fukushima-Katastrophe ad acta gelegt werden. Nutznießer sind die 4 großen Energieversorger.</p>
<p>Der BSW-Solar hat eine Aktion gestartet, mit der Sie gegen die Pläne von Wirtschaftsminister Philipp Rösler und Umweltminister Röttgen protestieren können. Unter <a href="http://www.energiediskussion.solarwirtschaft.de/e-cards-versenden"><span style="color: #ff0000;">www.energiediskussion.solarwirtschaft.de</span></a> finden Sie die Möglichkeit Bundestagsabgeordneten Ihrer Wahl eine E-Mail-Card zu senden. Dafür stehen drei verschiedene Motive zur Auswahl.</p>
<p>Weiterhin können Sie sich<span style="color: #ff0000;"> </span><a href="http://www.campact.de/enb/sn3/signer"><span style="color: #ff0000;">hier</span></a><span style="color: #ff0000;"> </span>an der Campact-Kampagne gegen die Förderkürzung beteiligen:</p>
<p>Photovoltaikanlagen lassen sich auch nach der Kürzung wirtschaftlich betreiben. Wir sagen Ihnen wie: 0203-713533-0</p>
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		<title>Offener Brief von Franz Alt an Philipp Rösler:</title>
		<link>http://www.ecosolar.de/2012/02/offener-brief-von-franz-alt-an-philipp-rosler</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stukemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Philipp Rösler, die FDP war mal eine umweltfreundliche Partei. Sogar die erste in Deutschland – noch bevor es die Grünen gab. Hans Dietrich Genscher und Gerhard Baum hatten als Innenminister engagiert die Umweltpolitik in Deutschland begründet und in ihrem &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Philipp Rösler, die FDP war mal eine umweltfreundliche Partei.<br />
Sogar die erste in Deutschland – noch bevor es die Grünen gab. Hans Dietrich Genscher und Gerhard Baum hatten als Innenminister engagiert die Umweltpolitik in Deutschland begründet und in ihrem Ministerium verankert.</p>
<p>Schon 1971 stand im heute noch lesenswerten Grundsatzprogramm der<br />
Liberalen: „Zu den unabdingbaren Menschrechten gehört das Recht auf eine Umwelt in bestem Zustand…Deshalb muss Umweltpolitik den gleichen Rang erhalten wie soziale Sicherung, Bildungspolitik und Landesverteidigung.“</p>
<p>Dies war der umweltpolitische Imperativ der deutschen Liberalen vor 40 Jahren. Inzwischen sehen die Regierungen fast aller Industriestaaten und fast alle Parteien die Umweltproblematik als die Überlebensfrage der Menschheit an. Außer den deutschen Liberalen.</p>
<p>Sie, Philipp Rösler, versuchen gerade den Sprung rückwärts vor die Zeit des Freiburger FDP-Programms. Sie wollen in diesen Wochen das erfolgreiche deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz abschaffen. Ein Gesetz, das weltweit von 47 Ländern übernommen wurde und das hierzulande in 12 Jahren den Anteil des Ökostroms verfünffacht und 400.000 neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze geschaffen hat.</p>
<p>Eine einmalige Erfolgsgeschichte – auch ökonomisch</p>
<p>Aber ausgerechnet der Wirtschaftsminister will sich im Kampf gegen den Umweltminister als Anti-Öko profilieren und dieses Gesetz zu Fall bringen oder zumindest so verwässern, dass die Existenz einer ganzen Zukunftsbranche gefährdet wäre.</p>
<p>Und wenn eine ganze Branche in Deutschland, die Technologie-Weltführer ist, vor die Hunde geht: Hauptsache der Wirtschaftsminister geht auf die Knie vor denen, die den Atomausstieg immer noch nicht verkraften können.</p>
<p>Doch, lieber Philipp Rösler, Sie haben nicht mal mit Ihrer eigenen Basis gerechnet. Ganze Ortsgruppen wie die FDP in Treuenbrietzen/Brandenburg lösen sich wegen Ihres derzeitigen Energiekurses auf, treten aus der FDP aus und Kreisverbände rebellieren. Die erneuerbaren Energien haben inzwischen in der gesamten Gesellschaft parteiübergreifend eine so hohe und positive Akzeptanz, dass Sie mit Ihrem derzeitigen Energiekurs nicht nur der versprochenen Energiewende schaden, sondern auch Ihrer eigenen Partei.</p>
<p>Herr Minister, so werden Sie keine WählerInnen zurückgewinnen! Die einzige Möglichkeit, bei WählerInnen und Anhängern wieder zu punkten, ist, dass sich der Wirtschaftsminister auf ökonomische Vernunft besinnt und ökologisch an das Freiburger Programm anknüpft.</p>
<p>Wirtschaftsliberalismus kam schon mal intelligenter daher als zurzeit.<br />
Ein grüner Wirtschaftsliberalismus könnte in einem ergrünten Deutschland durchaus Zukunft haben.</p>
<p>Sonnige Grüße, Ihr Franz Alt</p>
<p>Quelle:</p>
<p>http://www.sonnenseite.com/Politik,Offener+Brief+von+Franz+Alt+an+Philipp+Roesler-+Wie+waer%C2%B4s+mit+einer+gruenen+FDP-+Herr+Wirtschaftsminister,95,a21264.html)</p>
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		<title>EEG-Umlage steigt nur geringfügig</title>
		<link>http://www.ecosolar.de/2011/11/eeg-umlage-steigt-nur-geringfugig</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 17:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stukemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag wurde die EEG-Umlage für 2012 auf 3,59 Cent / kWh festgesetzt. Das bedeutet trotz Energiewende und hoher Zubauzahlen eine sehr niedrige Erhöhung. Die Kosten erhöhen sich dadurch für einen Durchschnittshaushalt gerade einmal um 18 Cent im Monat. &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag wurde die EEG-Umlage für 2012 auf 3,59 Cent / kWh festgesetzt. Das bedeutet trotz Energiewende und hoher Zubauzahlen eine sehr niedrige Erhöhung. Die Kosten erhöhen sich dadurch für einen Durchschnittshaushalt gerade einmal um 18 Cent im Monat.  </p>
<p>Dennoch wird die EEG-Umlage immer wieder mit hohen Strompreisen in Verbindung gebracht und teilweise als Rechtfertigung für Strompreiserhöhungen genutzt. </p>
<p>Dabei sind viele Bestandteile der EEG-Umlage, die mit den eigentlichen Kosten nichts zu tun haben, für diesen Anstieg verantwortlich: </p>
<p>1. Photovoltaik macht den Strom an der Börse billiger – das nutzen die Stromkonzerne, ohne diesen Vorteil an die Kunden weiterzugeben<br />
Die Erneuerbaren sind Opfer des eigenen Erfolges: Sie senken den Preis an der Leipziger Strombörse. Dadurch steigt aber die EEG-Umlage. Der Grund: Die Umlage errechnet sich aus der Differenz zwischen dem Strompreis und der Summe aller Vergütungen. Je niedriger der Strompreis, umso größer ist diese Differenz – und umso höher ist die Umlage. </p>
<p>Das Ungerechte daran ist, dass die Stromkonzerne durch den niedrigeren Strompreis viel Geld sparen. Diese Einsparung aber müssen sie nicht an die Kunden weitergeben. Die Kunden zahlen also eine höhere Umlage, während die Stromkonzerne größere Gewinne machen – und behalten dürfen.  </p>
<p>2. Immer mehr Unternehmen sind von der Zahlung der vollen Umlage befreit<br />
Zahlreiche energieintensive Unternehmen, derzeit mehr als 650, sind von der Zahlung der EEG-Umlage beinahe befreit. Sie zahlen eine sehr geringe Umlage (von teilweise nur 0,05 Cent / kWh), weil sie besonders viel Strom benötigen. Mit der EEG-Novelle hat die Politik die Bedingungen für die Befreiung von Unternehmen noch einmal gesenkt: Immer mehr Betriebe können sich jetzt von der vollen Umlage befreien lassen – damit wird die Umlage auf weniger Schultern verteilt als zuvor. </p>
<p>3. Die Berechnung der Umlage ist ungünstig und fällt zu hoch aus<br />
Basis für die jährliche Neuberechnung der Umlage sind die Zahlen aus den Monaten Januar bis September. Das letzte Quartal wird nicht berücksichtigt. Hierdurch wird die Umlage regelmäßig zu hoch angesetzt.  </p>
<p>4. Die Übertragungsnetzbetreiber schaffen ab 2012 eine Liquiditätsreserve<br />
Die EEG-Umlage 2012 wird erstmals eine Liquiditätsreserve für die Übertragungsnetzbetreiber enthalten. Ohne diesen Extrabeitrag, der künftig von den Stromkunden bezahlt werden muss, läge die Umlage sogar noch unter dem diesjährigen Wert von 3,53 Cent.  </p>
<p>5. Der volkswirtschaftliche Nutzen überwiegt die Investitionskosten<br />
Den Kosten für das EEG („Differenzkosten“) in diesem Jahr in Höhe von 12 Mrd. Euro stehen Vorteile im Wert von mehr als 18 Mrd. Euro gegenüber – in Form von vermiedenen Energieimporten, günstigerem Strom, vermiedenen Umweltschäden und kommunaler Wertschöpfung. </p>
<p>FAZIT: Die EEG-Umlage könnte heute schon sinken<br />
Das EEG enthält viele Ausnahmen und Sonderregelungen, die Kosten schaffen. So könnte nach Meinung von Experten die EEG-Umlage auch bei sehr hohen Zubauzahlen auf 3,3 Cent sinken, anstatt zu steigen.  </p>
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		<title>5 gute Gründe für Solarstrom</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stukemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Für die Zukunft vorsorgen Die Investition in eine Solarstromanlage ist eine Investition in die Zukunft. Durch die garantierte Einspeisevergütung über 20 Jahre bietet die Anlage eine interessante Rendite und wird zur attraktiven Geldanlage. 2. Sein eigener Stromversorger sein Das &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Für die Zukunft vorsorgen</strong><br />
Die Investition in eine Solarstromanlage ist eine Investition in die Zukunft. Durch die garantierte Einspeisevergütung über 20 Jahre bietet die Anlage eine interessante Rendite und wird zur attraktiven Geldanlage.</p>
<p><strong>2. Sein eigener Stromversorger sein</strong><br />
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz gibt jedem Solaranlagenbesitzer die Möglichkeit, den selbst erzeugten Strom im eigenen Haushalt zu verbrauchen.<br />
Dadurch schützt man sich vor steigenden Stromkosten und macht seinen Haushalt unabhängig gegenüber Energiekonzernen.</p>
<p><strong>3. Arbeitsplätze sichern</strong><br />
Solarunternehmen investieren vielfach in deutsche Technik und Zulieferer. Somit bleibt der Großteil der Wertschöpfung im Inland. Die Photovoltaik-Technologie ist in den letzten Jahren so sehr gewachsen, dass sie derzeit rund 133.000 Arbeitsplätze stellt, die aufgrund der anhaltenden Nachfrage nach Solarenergie bis weit in die Zukunft gesichert sind.</p>
<p><strong>4. Eine sichere Energieversorgung</strong><br />
Als kostenlose und unerschöpfliche Energiequelle bietet die Sonne ideale Möglichkeiten für eine sichere Energieversorgung. Der Ausbau und die Nutzung der Solarenergie vermindert die Abhängigkeit von Energieimporten zum Beispiel aus Krisenregionen.</p>
<p><strong>5. Dem Klimawandel entgegenwirken</strong><br />
Schon seit Jahren fordern Klimaforscher, die Treibhausgasemissionen bis spätestens 2050 um 80 Prozent zu senken. Energiesparende Maßnahmen reichen allein nicht mehr aus, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Nur der Umstieg auf eine Energieversorgung aus Sonne, Wind, Wasser, Erdwärme und Biomasse kann den Treibhauseffekt deutlich verringern. Als Besitzer einer Solarstromanlage leisten Sie aktiven Klimaschutz.</p>
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		<title>Aktuelle Umfrage: Erneuerbare Energien beliebt wie nie!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 18:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stukemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie steht häufig im Zentrum der Kritik, wenn es um erneuerbare Energien geht: Die EEG-Umlage, also der Beitrag, den jeder Verbraucher für den Umstieg auf eine nachhaltige Stromversorgung bezahlt. Wenn Politik und Medien öffentlich über Photovoltaik, Windstrom oder Energie aus &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie steht häufig im Zentrum der Kritik, wenn es um erneuerbare Energien geht: Die EEG-Umlage, also der Beitrag, den jeder Verbraucher für den Umstieg auf eine nachhaltige Stromversorgung bezahlt. Wenn Politik und Medien öffentlich über Photovoltaik, Windstrom oder Energie aus Biomasse diskutieren, wird oftmals der Vorwurf laut, diese Umlage sei viel zu hoch.</p>
<p>Dass diese Kritik an der Meinung der meisten Menschen vorbei geht, zeigt eine <strong><a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/de/detailansicht/article/4/umfrage-buerger-befuerworten-energiewende-und-sind-bereit-die-kosten-dafuer-zu-tragen.html"></strong>aktuelle Umfrage</a> des Markt- und Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest. Mehr als drei Viertel der über 1.000 Befragten halten die aktuelle EEG-Umlage von 3,5 Cent pro Kilowattstunde Strom für angemessen oder sogar für zu niedrig. Nur 15 Prozent der Verbraucher finden, dass sie für Ökostrom zu stark zur Kasse gebeten werden. Diese Zahl zeigt einmal mehr die hohe Akzeptanz und den Willen der breiten Mehrheit, einen Beitrag zum Umstieg auf 100 Prozent Erneuerbare zu leisten. Insgesamt 97 Prozent der Verbraucher wollen demzufolge auch, dass der Ausbau von Photovoltaik, Windenergie und Co. weiter vorangetrieben wird. Übrigens darf das ruhig auch vor der eigenen Haustür geschehen, wie die Forscher von TNS herausgefunden haben. Es ist keineswegs so, dass die Deutschen jedes PV- oder Windkraftwerk blockieren würden, das in ihrer Nähe entsteht. So finden etwa zwei Drittel der Befragten Ökostromkraftwerke in der Nachbarschaft sehr gut oder gut. Interessant dabei: Bei den Verbrauchern, die schon eine Wind- oder Solarenergieanlage in unmittelbarer Nachbarschaft haben, fällt die Zustimmung sogar noch höher aus.</p>
<p>Offensichtlich ist es so, dass die Deutschen verstanden haben, dass die Energiewende sich nicht irgendwo, sondern in unserer Mitte vollziehen muss. Strom aus erneuerbaren Energien sichert eine langfristig bezahlbare Energieversorgung, eine saubere Umwelt und den sicheren Umgang mit der Energieversorgung.</p>
<p>Der Bürger hat das Thema „Nachhaltigkeit“ auch in der Energieversorgung auf seinen Wunschzettel gesetzt. Dafür ist eine große Mehrheit der Bevölkerung bereit, ihren Beitrag zu leisten. Wer Energiepolitik nicht am Wähler vorbei gestalten will, sollte diese Ergebnisse ernst nehmen.</p>
<p>Weitere Informationen zu der repräsentativen Umfrage von TNS-Infratest finden Sie <a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/de/detailansicht/article/4/umfrage-buerger-befuerworten-energiewende-und-sind-bereit-die-kosten-dafuer-zu-tragen.html"><strong>hier.</strong></a></p>
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		<item>
		<title>Keine Angst vor Photovoltaikanlagen</title>
		<link>http://www.ecosolar.de/2011/07/keine-angst-vor-photovoltaikanlagen</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 06:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stukemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen in Deutschland setzen auf die umweltfreundliche Stromerzeugung durch Photovoltaik (PV). Inzwischen sind in der Bundesrepublik Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von rund 17 Gigawatt/peak installiert. Firmen, landwirtschaftliche Betriebe oder Familien nutzen die Kraft der Sonne, um umweltfreundlichen Strom &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen in Deutschland setzen auf die umweltfreundliche Stromerzeugung durch Photovoltaik (PV). Inzwischen sind in der Bundesrepublik Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von rund 17 Gigawatt/peak installiert. Firmen, landwirtschaftliche Betriebe oder Familien nutzen die Kraft der Sonne, um umweltfreundlichen Strom zu erzeugen und diesen ins öffentliche Netz einzuspeisen oder teilweise selbst zu verbrauchen. Durch die zunehmende Anzahl von PV-Anlagen steigt aber auch die Wahrscheinlichkeit, dass Feuerwehren bei einem Gebäudebrand auf eine Photovoltaikanlage stoßen. Werden jedoch bestimmte Sicherheitsvorschriften beachtet, ist eine Brandbekämpfung problemlos möglich. &#8216;</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Eine Brandbekämpfung funktioniert trotz PV-Anlage, wenn die Regeln für Einsätze an elektrischen Anlagen beachtet werden. So gelten die gleichen Sicherheitsvorschriften wie bei allen anderen elektrischen Anlagen (Norm VDE 0132 – Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung im Bereich elektrischer Anlagen). Bei jedem Hausbrand ist diese Norm Basis für das Vorgehen der Einsatzkräfte. Sie dient dem Schutz der Feuerwehrleute vor elektrischer Spannung und definiert unter anderem die Einhaltung von Sicherheitsabständen. </p>
<p>Um den Feuerwehren erstmals einheitliche Informationen zu bieten, haben der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und der Bundesverband Solarwirtschaft im vergangenen Jahr eine Einsatzkarte („Handlungsempfehlungen Photovoltaikanlagen“) für Feuerwehrkräfte entwickelt, die die wichtigsten Eckpunkte und Hinweise zur Vorgehensweise bei Gebäuden mit PV-Anlagen enthält. Die Einsatzkarte zeigt schematisch das Vorgehen und mögliche Gefahren auf und bietet zusammen mit einem ausführlicheren Handbuch „Einsatz an Photovoltaik-Anlagen“ umfassende Informationen zum sicheren Umgang mit Photovoltaik im Brandfall. </p>
<p>Die Broschüre sowie das Handbuch können kostenlos auf den Seiten des Deutschen Feuerwehrverbands (<a href="http://www.dfv.org">www.dfv.org</a>) oder des Bundesverbands Solarwirtschaft (<a href="http://www.solarwirtschaft.de">www.solarwirtschaft.de</a>) heruntergeladen werden. </p>
<p>Autor: IBC SOLAR</p>
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		<title>Stellenangebot</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 08:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stukemeier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir suchen aktuell zur Verstärkung unseres Teams einen Dachdeckergesellen (m/w) oder Zimmerer mit Montageerfahrung im Bereich Photovoltaik zur Festanstellung ab sofort. Wenn Sie mehrjährige Berufserfahrung im Dachdeckerhandwerk haben, einen PKW-Führerschein besitzen (eigener PKW von Vorteil) und es gewohnt sind kundenorientiert &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir suchen aktuell zur Verstärkung unseres Teams einen Dachdeckergesellen (m/w) oder Zimmerer mit Montageerfahrung im Bereich Photovoltaik zur Festanstellung ab sofort.</p>
<p>Wenn Sie mehrjährige Berufserfahrung im Dachdeckerhandwerk haben, einen PKW-Führerschein besitzen (eigener PKW von Vorteil) und es gewohnt sind kundenorientiert zu arbeiten, dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter: info@ecosolar.de oder per Post an:</p>
<p>ECOSOLAR e.K.<br />
Herrn Ulrich Stukemeier<br />
Am Handwerkshof 17</p>
<p>47269 Duisburg</p>
<p>Gerne stehen wir vorab für eine telefonische Kontaktaufnahme unter 0203-713533-0 zur Verfügung.</p>
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		<title>Keine Absenkung der Einspeisevergütung zum 01.07.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 06:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stukemeier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, sei der Zubau von Photovoltaikanlagen in der Zeit von Januar bis Mai 2011 deutlich geringer ausgefallen als von der Bundesregierung prognostiziert. Von März bis Mai seien danach nur etwa 700 Megawatt neu installiert worden. Die &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, sei der Zubau von Photovoltaikanlagen in der Zeit von Januar bis Mai 2011 deutlich geringer ausgefallen als von der Bundesregierung prognostiziert. Von März bis Mai seien danach nur etwa 700 Megawatt neu installiert worden. Die Einspeisevergütung für Solarstrom wird daher, anders als ursprünglich erwartet, nicht abgesenkt. Zuletzt war eine Kürzung von etwa 6% im Gespräch, da die Bundesregierung noch Anfang Juni von einem Zubau von 4,8 Gigawatt ausgegangen war.</p>
<p>Es bleibt nun also bei der Vergütung von 28,74 Cent/kWh für eingespeisten und 12,36 Cent/kWh für selbstgenutzten Solarstrom (für Anlagen auf Gebäuden < 30kWp). </p>
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