Wir suchen Verstärkung!

SPANNENDE AUFGABEN

  • Telefonische und schrift­liche Kunden­betreuung
  • Auftragssachbearbeitung und Ab­wicklung von Kunden­auf­trägen
  • Projektierung
  • Fakturierung der Kunden­auf­träge

IHR KÖNNEN IST GEFRAGT

  • Technisches Grundver­ständnis (Branchenkenntnis ist von Vorteil aber nicht Bedingung)
  • Hohe Kundenorientierung sowie ein ausge­prägtes Dienst­leistungs­verständnis
  • Teamfähigkeit und eine strukturierte und gewissen­hafte Arbeits­weise
  • Ausgeprägtes Zahlen­ver­ständnis, schnelle Auf­fassungs­gabe und eine logische Denk­weise
  • Sehr gute Deutsch­kenntnisse in Wort und Schrift
  • Gute Kenntnisse in den gängigen MS-Office-Anwendungen

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung an: ulrich.stukemeier@ecosolar.de

Solarwatt, unser langjähriger Partner und Lieferant hochwertiger Solarmodule „made in Germany“, setzt nun auch neue Maßstäbe im Bereich solarer Heimspeichertechnologie. Mit dem „Myreserve“ ist dem Dresdner Unternehmen ein großer Wurf gelungen, der die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen mit Batteriespeichern erheblich verbessert. Wir beraten Sie gerne! Zum Anfrageformular

Mit einer Solarstromanlage von ECOSOLAR und einer Sonnenbatterie wird jetzt ein lang gehegter Wunschtraum wahr: Die Unabhängigkeit von konventioneller Energieversorgung und Senken der immer weiter steigenden Stromkosten auf 0€!

Möglich wird dies durch die „sonnen-flat“ und die Einbindung der eigenen Sonnenbatterie in den Regelenergiemarkt. Alles, was Sie benötigen ist, neben der Mitgliedschaft in der Sonnencommunity, eine Photovoltaikanlage (Mindestgröße 5,5 kWp) und eine Sonnenbatterie (Mindestgröße 6kWh).

Das Einführungsangebot ist bundesweit auf zunächst 2.000 Systeme begrenzt. Wir beraten Sie gerne!

Die Bundesregierung setzt das erfolgreiche Markteinführungsprogramm für Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen fort. Ab dem 01.03.2016 werden diese Systeme über die KfW mit bis zu € 500,- je kWp bezuschusst: http://bsw.li/24eeJbK
Setzen Sie jetzt auf unsere bewährten Speicherlösungen von Sonnen, SMA, Tesla-Powerwall und Mercedes Benz und gehen Sie einen weiteren Schritt in Richtung Unabhängigkeit. Wir beraten sie gerne!
Achtung: Zusätzlich zur Speicherförderung können Sie jetzt vom Einführungsangebot der Firma Sonnen profitieren. Sichern Sie sich bis zum 31.08.2016 den Einführungsrabatt von € 1.875,-*

*in Kombination mit einem sonnenCommunity Vertrag

Der wärmste Februar seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, der wärmste März, Mai, Juni, Juli … und so weiter.
Die US-Wetterbehörde National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) hat in diesem Jahr bislang neun Monate mit Temperaturrekorden gemessen. Zuletzt war es der November, der der Welt einen neuen Rekord bescherte: 0,97 Grad Celsius über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts. Nach Messungen des Deutschen Wetterdienstes erlebte auch Deutschland einen neuen Temperaturrekord: In Kitzingen bei Würzburg wurden im Juli 40,3 Grad gemessen.

Wie aus den Daten der Nasa in der vergangenen Woche hervorging, lag die Global-Temperatur sogar 1,05 Grad Celsius über der Referenzperiode der Jahre 1951 bis 1980. Damit ist der November 2015 der zweite Monat in Folge, bei dem die Globaltemperatur mehr als ein Grad über den Referenzwerten liegt.

Wenn das zu Ende gehende Jahr nicht das wärmste aller Zeiten werden soll, müsste der Dezember mindestens 0,81 Grad Celsius unter dem längjährigen Dezemberdurchschnitt liegen, schreiben die NOAA-Wissenschaftler. Davon ist aber nicht auszugehen: Ein solcher Dezemberwert läge noch 0,24 Grad unter dem kältesten je gemessenen Global-Dezember – dem des Jahres 1916. Stattdessen bewegen sich die Temperaturen vielerorts auf Rekordniveau, auch in Deutschland: Der Deutsche Wetterdienst erklärte jegliche Hoffnung auf weiße Weihnacht zur Illusion.

Quelle: www.sonnenseite.com

Auch die diesjährige Auditierung hat ECOSOLAR mit Bravour bestanden.

Durch das vergebene Gütezeichen werden die Leistungen und Arbeitsverfahren in den Bereichen

Beratung
Planung
Komponentenauswahl
Installation
Serviceleistungen

netzgekoppelter Solarstromanlagen ausgezeichnet. Es ist damit sichergestellt, dass die Kundenberatung in allen Bereichen sachlich richtig erfolgt und auch die spezifischen Verhältnisse beim Kunden vor Ort richtig berücksichtigt werden. Die Planung und Komponentenauswahl sowie die Installation erfolgen so, dass immer die Einhaltung des Standes der Technik und der bewährtesten Praxis sichergestellt sind. Darüber hinaus werden überprüfte spezifizierte Leistungen für eine nachhaltige und ganzheitliche Kundenbetreuung, wie z.B. eine Anlagenüberwachung und eine Versicherung angeboten.

ECOSOLAR wird seit 2009 jährlich vom TÜV-Rheinland überprüft.

Seit Dezember 2012 bieten wir keine Solarmodule chinesischer Hersteller mehr an. Neben der teilweise fragwürdigen Qualität sind es insbesondere die eingeschränkt bis nicht vorhandenen Sozial- und Umweltstandards, die uns zu diesem Schritt bewogen haben. Derzeit erhalten Sie von uns Solarmodule folgender PREMIUM-Hersteller: SUNPOWER (U.S.A), SOLARWATT (Deutschland), und HECKERT SOLAR (Deutschland). Über Anfragen deutscher bzw. europäischer Hersteller, die an einer Partnerschaft mit uns interessiert sind und den Nachweis über die Einhaltung der o.g. Sozial- und Umweltstandards, sowie den Nachweis, dass die Unternehmenssteuern in Deutschland gezahlt werden, erbringen können freuen wir uns sehr unter: ulrich.stukemeier@ecosolar.de

TÜV-Zertifizierung, langjährige und zuverlässige Zusammenarbeit, Kundenberatung und Installation auf höchstem Niveau. All das hat Sunpower bewogen uns mit dem höchstmöglichen Vertriebspartnerstatus „Premier Partner“ auszuzeichnen.

Profitieren auch Sie von unserer über 24-jährigen Erfahrung und unserem Qualtitätsanspruch und lassen Sie sich von uns ein Angebot mit den besten Solarmodulen der Welt unterbreiten!

Politik erschwert erneut den Ausbau der Solarenergie in Deutschland

Alle Jahre wieder: Die Energiewende ist in Gefahr, denn es steht wieder eine neue Novelle des EEG an. Doch dieses Mal geht es nicht darum, die Kosten für die Verbraucher zu senken, sondern es wird immer offensichtlicher, dass die Geschäfte der großen Stromkonzerne gerettet werden sollen. Die vorgeschlagenen Regelungen gehen jedenfalls am eigentlichen Ziel vorbei.

Wieder einmal muss die Energiewende auf der Straße verteidigt werden.

Wieder einmal sind die Unternehmen und Verbände der erneuerbaren Energien auf dem Protestpfad. Unter dem Motto „Energiewende Jetzt! Die Energiewende nicht platzen lassen!“ haben weit mehr als 60 Unternehmen der Photovoltaik-, Windkraft- und Bioenergiebranche öffentlichkeitswirksame Aktionen angekündigt. Wieder einmal geht es gegen die Pläne einer Regierung in Berlin, die Energiewende auszubremsen. Doch die Zeichen stehen diesmal anders. Während in den vergangenen Jahren eine schwarz-gelbe Koalition gegen eine starke Opposition regiert hat, die auch noch einiges bewegen konnte, ist jetzt die Gefahr, dass die große Koalition in Berlin alles erdrückt. Auch die Energiewende.

Das zumindest befürchten die Unternehmen, die sich mit der Herstellung, dem Vertrieb und der Installation von Anlagen zur Erzeugung regenerativen Stroms befassen. Die Mitarbeiter haben Angst um ihre Arbeitsplätze, wenn die Vorschläge aus dem Bundeswirtschafts- und Energieministerium des Sigmar Gabriel umgesetzt werden.

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Es ist erstaunlich, wie schnell eine Kehrtwende geht. Noch bei der Großkundgebung gegen die EEG-Reform vor zwei Jahren stand Gabriel auf der anderen Seite der Barrikade. Doch inzwischen hat der selbst die Macht über das Wohl der Energiewende übernommen und schlägt jetzt genau das vor, was er vor zwei Jahren noch vehement bekämpft hat: Eine Einbeziehung des Eigenverbrauchs in die EEG-Umlage und das Drosseln des Ausbaus der erneuerbaren Energien. Mit leidlichem Erfolg. Damals blieb der selbst verbrauchte Strom unbehelligt.

Unabhängigkeit von der Förderung

Das war die Rettung der Photovoltaikindustrie. Auch wenn inzwischen viele Arbeitsplätze verloren gegangen sind und Deutschland seine Vorrteiterrolle beim Zubau längst eingebüßt hat, die Solarstromindustrie lebt weiter und macht sich unabhängig von der Förderung. Ursprünglich war das eigentlich das Ziel der stetigen Absenkung der Einspeisevergütung. Regenerativer Strom sollte weg vom Tropf. Zumindest die Onshore-Windenergie und die Photovoltaik haben es geschafft, auch ohne Förderung aus Berlin wettbewerbsfähig zu sein. Doch jetzt scheint man im Regierungsviertel zu merken, dass die Sache aus dem Ruder läuft. Dass sich ein ganzer Wirtschaftszweig einfach aus der Bevormundung herausentwickelt, scheint keine Option zu sein, zumal er den angestammten großen Playern die Kunden wegnimmt. Denn inzwischen ist der Strom aus Photovoltaikanlagen so preiswert, dass er auch ohne Förderung auskommt. Voraussetzung ist derzeit aber noch, dass ein großer Teil des erzeugten Stroms selbst verbraucht wird. Eine riesige Möglichkeit nicht nur für die privaten Haushalte, sondern auch für Unternehmen, Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften, sich über den Eigenverbrauch oder Contracting-Modelle zumindest teilweise von den steigenden Stromkosten zu verabschieden.

In der ministerialen Logik ist so etwas nicht vorgesehen. Auf Biegen und Brechen soll der Ausbau der Photovoltaik ausgebremst werden und sei es durch eine Direktive von oben, damit sich so „überraschend“ schlechte Konzernergebnisse, wie sie diese Woche RWE vorgelegt hat, nicht wiederholen.

Ganz nebenbei gefragt: Wo haben die Strategen des Essener Energieriesen die vergangenen Jahre verbracht? Längst ist klar, dass die Gaskraftwerke nicht mehr rentabel betrieben werden können, weil sie viel zu teuer arbeiten. Das ist alles andere als eine Neuigkeit. Doch was macht RWE? Der Konzern investiert viel Geld in Gaskraftwerke, um danach den erneuerbaren Energien vorzuwerfen, dass sie diese aus dem Markt drängen. Kein Wort davon, dass die Kohlekraftwerke mit ihrem Strom immer noch die Netze verstopfen und an der Strombörse vor den Gaskraftwerken rangieren.

Strompolizei auf den Weg geschickt

So etwas darf nicht noch einmal passieren. Dafür wird jetzt das EEG geändert. Inzwischen liegt auch schon ein Gesetzentwurf vor. Zumindest fast. Die konkrete Regelung zum Eigenverbrauch fehlt noch. Sie wird nachgetragen. Es steht kursiv im Gesetzentwurf. Dass die Photovoltaik wieder an den Fördertropf gehängt werden soll wird durch eine andere Regelung klar. Denn wenn ein Anlagenbetreiber seinen Strom teilweise selbst verbraucht und den Rest einspeist, bekommt er für den eingespeisten Teil eine um 0,4 Cent pro Kilowattstunde höhere Einspeisevergütung. Das System der Förderung wird also weiter in die Zukunft verschoben.

Den Eigenverbrauch soll das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) übernehmen. Dazu wird vorausschauend auch gleich der Artikel 13 des Grundgesetzes, der die Unverletzlichkeit der Wohnung garantiert, weiter eingeschränkt. Denn auch Unternehmsräume fallen unter die Regelung als Wohnraum. Aber das Grundgesetz erlaubt die Einschränkung durch ein Bundesgesetz. Ob damit der Rechtsprechung Genüge getan ist, sei einmal dahingestellt. Doch der Aufwand, den die BAFA betreiben muss, um die Strompolizei durch die gesamte Republik zu schicken, wird enorm sein und die Gewinne, die durch die EEG-Umlage auf Eigenverbrauch einspielen, wieder auffressen. Damit wird die Bundesregierung die Energiewende ausbremsen, ohne dass es zumindest den anvisierten finanziellen Gewinn einbringt. Wobei schon seit langem klar ist, dass dieses Ziel mit der Reform ohnehin verfehlt wird. Denn anders als die Bundesregierung in ihrer Begründung der Novelle schreibt, wird der weitere Ausbau der preiswerten Technologien der erneuerbaren Energien keine nennenswerten Kostensteigerungen mehr verursachen. Um das klar zu machen, gehen die Mitarbeiter von über 60 Unternehmen heute auf die Straße. (Sven Ullrich)
QUELLE: Erneuerbare Energien – Das Magazin

Die Beschlüsse der Großen Koalition zur Energiewende mögen ob ihrer Radikalität viele überraschen. Lässt man die beigefügte Gebetsmühle – die Reform solle den Ausbau der erneuerbaren Energien „konsequent und planvoll“ vorantreiben und die Versorgungssicherheit stärken – einmal beiseite, so plant die Bundesregierung nichts anderes, als die dezentrale Eigenstromerzeugung aus Sonne, Wind und Biomasse mit einer Strafabgabe zu belegen. Die „Eigenstromerzeugung soll zukünftig im Grundsatz an der EEG-Umlage beteiligt“ werden, liest man dazu auf den Webseiten des Bundeswirtschaftsministeriums. Minister Gabriel macht da weiter, wo sein Vorgänger Fips Rösler aufgehört hat. Geht man davon aus, dass seit mindestens einem Jahr moderne Wind und PV-Anlagen in der Stromerzeugung günstiger geworden sind als der Durchschnitt der Kohlekraftwerke der großen Vier, zeigt dies, wer den Koalitionären den Stift geführt hat. Die neu erfundene „Mindestumlage zur Grundfinanzierung“ ignoriert dabei völlig, dass der Anlagenbetreiber seine Investition in Erneuerbare Energie selbst finanziert und damit ein ungeschmälertes Recht auf deren Erträge hat. Die Betreiber von neuerbauten EEG-Anlagen sollen einerseits ab August ein Drittel weniger Einspeisevergütung erhalten, nutzen sie aber andererseits Strom für den Eigenbedarf, was u.a. die Netze entlastet, werden sie für ihre Autarkiebestrebungen bestraft. Das ist ungefähr so, als ob jeder, der im Garten oder auf dem Balkon ein paar Tomaten anbaut, eine Abgabe an die Lebensmittelkonzerne zu leisten hätte. Eine Rolle rückwärts ins tiefste Mittelalter. Die EEG-Umlage auf Eigenverbrauchsstrom ist der Versuch, einen Damm zum Schutz des teuren Kohle- und Atomstroms zu errichten, um deren Niedergang abzuwenden. Bei der Kabinettsklausur in Meseberg am 22. Januar ist sie sogar auf bereits bestehende EE-Anlagen ausgeweitet worden. Neuanlagen sollen danach 90 Prozent der derzeitigen EEG-Umlage zahlen, zur Zeit also 5,61 Cent je Kilowattstunde. Neue KWK-Anlagen sollen 70 Prozent (4,37 Cent) zahlen. Nur Anlagen bis zehn Kilowatt sollen frei von der neuen Strafsteuer bleiben. Das nennt Gabriel Bagatellgrenze. Doch der Begriff führt in die Irre, will er doch suggerieren, dass die Mehrheit der Häuslebauer nicht betroffen sei. Gerade die Bestrebungen, mit elektrischen Batteriespeichern den Eigenverbrauch auszuweiten, werden so konterkariert.Zusätzlich soll ab 2017 bei allen Neuanlagen ab einer Leistung von 100 kW der Strom verpflichtend direkt vermarktet werden. Die Marke ist wohl bewusst in dieser Höhe angesetzt. Energiegenossenschaften wären bis auf wenige Ausnahmen hiervon betroffen. Ausgeblendet wird auch, dass es viele landwirtschaftliche Betriebe betrifft, für die das keine Bagatelle sein dürfte.Aber dieses Raubrittertum hat noch andere Auswirkungen, die auf den ersten Blick nicht ins Auge fallen. Die schnelle Entwicklung der Technologie hat dazu geführt, dass regenerative Strom- und Wärmeerzeugung immer näher zusammenwachsen, sich verzahnen und ergänzen. Das gilt nicht nur für Blockheizkraftwerke, sondern auch für neue Kombinationen von Wärmepumpen mit PV-Strom. Dem soll von vorneherein ein Riegel vorgeschoben werden.Auch die Wohnungswirtschaft, die in ihren Gebäuden gerne Strom erzeugen und an ihre Mieter verkaufen würde, wird ausgebremst. Deren Forderungen, die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Stromverkauf an die Mieter endlich herzustellen, werden nicht nur ignoriert, Mit einer zusätzlichen Abgabe auf selbst erzeugten Strom würden die Chancen, solche Geschäftsmodelle wirtschaftlich betreiben zu können, in weite Ferne rücken.   Klaus Oberzig, oberzig@scienzz.org   ist freier Wissenschaftsjournalist in Berlin, Buchautor und Mitglied im Autorenteam der SONNENENERGIE.